Sagen wir's mal bildlich:
Bei meinem frühen Spaziergang waren die Aussichten garnicht so schlecht.
Einerseits die Brücke nochmal, andererseits schaut der Himmel nicht übel aus.
Schließlich starten wir nach dem Frühstück zwar im Trockenen,
aber mit reichlich Wolken am Himmel. Wird's halten?
Das Navi, gefüttert mit Zwischenzielen, führt uns wiederum über wunderbare Straßen.
Eins der Zwischenziele ist Estaing, eine Ortschaft in der die Zeit anscheinend
im Mittelalter stehen geblieben ist. Klein und bildhübsch.
Weiter geht es, immer noch im Trockenen, über den Staudamm von Bort-les-Orgues zu
unserem heutigen Ziel, Randan.
Kurz vor Clermont-Ferrand mitten im Zentralmassiv durchqueren wir die Wolken
abermals bei sehr niedrigen Temperaturen.
Diesmal ist es meinen Mitfahrern doch zu nass,
sie ziehen sich die Regenpelle an. Ich belustige mich daran. Das sah doch sehr lustig aus.
Mir selbst habe ich Härte befohlen und ich fahre so weiter!
Na ja, auch an diesem Tag erreichen wir unser Ziel.
Es ist ein kleines Hotel in Randan.
Wir sind auch die einzigsten Bewohner und speisen im einzigsten geöffneten Lokal.
Also endet der Dienstag mit vollem Bauch in sehr bequemen Betten!
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