5. Tag

So, so... fünfter Tag. Heute geht es in die andere Richtung!
Erstes Ziel ist der Col de Peyresourde (1563m).
Es ist schwierig daran vobei zu fahren, denn der Pass liegt quasi auf unserer Hausstrecke.
Aber wieso sollten wir auch daran vorbei fahren wollen?
Wir sind immer noch zu viert und haben schöne Strecken vor uns.

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Unsere heutigen Ziele sind
Saint-Bertrand-de-Comminges und die Grotte du Mas Azil
und natürlich der Rückweg von dort auf anderen Straßen.
Nachdem Helmut bei uns eingetroffen ist begann auch sofort die heutige Tour.
Zuerst ging es über den Cold du Peyresourde (1583m) nach Bagnères de Luchon,
umgangssprachlich und auch auf den Verkehrsschildern oft nur Luchon genannt.

Wir durchfahren Luchon vorerst nur und begeben uns auf ziemlich direktem Weg nach Saint-Bertrand-de-Comminges.
Da ist Zwischenstopp und Touristenrunde... inklusive Fotoshooting.
Das ganze ist eine schöne, ruhige und vorallem beruhigende Ortschaft.

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So hatten wir unsere heutige Portion Kultur und es kann weiter gehen.
ABER... wir kamen nur bis zum Ortsausgang, dann... GRANDE CATASTROPHE!
Das Navikabel und somit das Navi ist AUSSER BETRIEB.
Verdammt, mitten in der Wallachei und keine Karte dabei.

OK, wie war das nochmal. Sonne steht da... Moos wächst dort...
irgendwann waren wir doch wieder auf dem rechten Weg in Richtung Montréjeau.
Da angekommen gab es einen Tankstopp und weiter ging es über Saint-Gaudens nach Saint-Girons
und von dort zu besagter Grotte du Mas Azil.
Zwischendurch habe ich den Belt meiner Harley etwas nachgespannt.
Vorbeugen ist besser als im Stehen kotzen!
Schließlich hatten wir noch weit über 2000km vor uns!

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Ein kurzes, da nur 400m langes, aber eindrucksvolles Erlebnis.
Es geht volle Kanne in die Grotte rein und natürlich wieder raus.
Meine Fotografierfähigkeiten in der Grotte versagten leider auf ganzer Linie.
Wegen des kurzen Weges sind wir die Strecke 3x gefahren :-).
Als dann führte ich unseren Trupp auf anderer Strecke zurück nach Saint-Girons,
die "andere" Strecke hatte ich noch irgendwo im Kopf von unserer Planung am Vortag.
Es hat auch gepasst.

So kommen wir in Saint-Girons nach interessanten Kilometern und Kurven an.
Rechts... Links... Rechts... Links... OK, ich denke hier können wir parken.

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Hier ziehe ich zwei Schrauben meiner Auspuffhalterung fest,
auf den letzten Kilometer quietschte etwas das nicht so sein sollte.
Das war es auch an "Reparaturen" auf unserer Tour.
Nun gehen wir den Stadtbummel an und die Mittagspause in Frankreich ist auch zu Ende,
deswegen gibt es auch ein neues Ladekabel für's Navi,
welches auf dem Parkplatz montiert wird.

Nun geht es geordnet auf den Rückweg, den wir uns aber auch gestern schon ausgesucht hatten.
So überfahren wir den Col de Portet d'Aspet auf einer wunderschönen Nebenstrecke.

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Ein Benzinproblem der Intruder zwingt uns sicherheitshalber zu einem kleinem Umweg.
Aber auch der war Klasse!

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Danach kommen wir zurück nach Luchon.
Jetzt parken wir am Straßenrand vor einem Hotel und bummeln die Promenade entlang.

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Ok, das war genug.
Die Stadt ist voll von Touristen und anderen Menschen... zu voll.
Nix wie weg. Speisen wir eben auf dem Heimweg oder gar zu Hause.
So verlassen wir Luchon und fahren auf einer fantastischen Strecke...
ein Porsche wehrt sich vergebens gegen unsere Überholmanöver in den Spitzkehren...
an unserer Herberge vorbei zum letzten Abendmahl... in den Haut-Pyrennes.
Zum Abend hin wird es dann nochmal romatisch.

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Den Rest des Abends,
inklusive Helmuts Verabschiedung,
findet bei Frederic in der Herberge statt.
Weitere Fotos folgen...

 

 

 

...nicht! :-P

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